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Liebe Sportfreundinnen und Sportfreunde,


unter Berücksichtigung der aktuellen Entwicklungen der Pandemie hat das Präsidium folgende Beschlüsse gefasst, die ab dem 17. Januar 2022 Gültigkeit haben:


Der Trainings- und Spielbetrieb des Hessischen Handball-Verbands wird unter den durch die Verordnung des Landes Hessen vorgegebenen Maßgaben wie folgt weitergeführt

 


Regelungen für den Trainings- und Spielbetrieb
Der Trainings- und Spielbetrieb wird unter Beachtung der in den jeweiligen Städten und Kreisen gültigen Regelungen durchgeführt.


Bei einer 7-Tage Inzidenz bis 350 gilt:
Nur Geimpfte oder Genesene (außer Kinder unter 18 mit Testheft aus der Schule und aus medizinischen Gründen nicht impfbare Personen) dürfen am Trainings- und Spielbetrieb teilnehmen.


Bei einer 7-Tage Inzidenz ab einer Inzidenz größer 350 gilt:
Nur geimpfte und genesene Personen mit einem zusätzlichen Test (2G-Plus-Regelung) dürfen am Trainings- und Spielbetreib teilnehmen. Dies gilt jeweils nicht für Kinder unter 18 mit Testheft aus der Schule oder Personen die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können. Personen mit einer Auffrischungsimpfung (Booster) benötigen in Bereichen, die unter die 2G-plus- Regel fallen, keinen zusätzlichen Negativnachweis.


Eine Absage von Spielen ohne Corona-Fälle in den Mannschaften von die unter 2G-plus Regelungen stattfinden ist nicht mehr straffrei möglich.


Absagen von Spielen werden wie en Nicht-Antreten zum Spiel, s. SpO und ADfB, behandelt und entsprechend gewertet.
Dies gilt sowohl für Spiele in Hessen als auch Partien, die in anderen Bundesländern stattfinden.

 


Absage von Spielen
Die Reglungen zur Absage von Spielen im Zusammenhang mit auftretenden Corona-Fällen bleiben unverändert.


Der AK Spieltechnik wird in seiner Sitzung am 19. Januar einen Termin festlegen bis zu dem die ausgefallenen Spiele der Hauptrunde nachgeholt werden müssen, nach entsprechender Befürwortung durch das Präsidium wird dieser Termin offiziell bekannt gegeben.


Details zu allen Regelungen für den Sport und Hessen und Antworten auf weitere Fragen sind wie gewohnt bei den FAQ’s des Landessportbundes zu finden: https://www.landessportbund-hessen.de/servicebereich/news/coronavirus/faq/

 


Sonderregelung für Ehrenamtler
Des Weiteren haben das Erweiterte Präsidium einstimmig und der AK Spieltechnik mehrheitlich folgende Entscheidung getroffen:


Die Sonderregelungen für die Teilnahme am Spiel- und Trainingsbetrieb für „ ehrenamtliche Beschäftigte in Sportstätten“ (Trainer, Schiedsrichter, ZN/SK, Beobachter und Offizielle) wird mit ausgesetzt.
Für alle ehrenamtlichen Trainer, Schiedsrichter, ZN/SK, Beobachter, Ordner usw. gelten ab dem 17. Januar die gleichen Regelungen zur Teilnahme am Spiel- und Trainingsbetrieb wie für die Spielerinnen und Spieler.


Diese Entscheidung wurde getroffen um mit Blick auf die stark steigenden Infektionszahlen sowohl alle am Trainings- und Spielbetrieb teilnehmen Personen zu schützen als auch den Vereinen die Organisation des Spielbetriebs zu erleichtern.


Angestellte, bspw. Trainer etc, mit einem hauptamtlichen Anstellungsvertrag dürfen weiter von der Sonderregel Gebrauch machen. Hierzu muss ein entsprechender Nachweis mittels einer Bescheinigung des jeweiligen Vereinsvorstandes über das Anstellungsverhältnis vorgelegt werden. Diese Bescheinigung wird dem Heimverein vorgezeigt und dem jeweiligen Heimverein in Kopie zum Verbleib übergeben. Die Haftung für die Korrektheit der Bescheinigung trägt die jeweilige vorlegende Person sowie der ausstellende Vereinsvorstand.

 

 

Spielausweise ohne Bild
Des Weiteren hat das Präsidium beschlossen, dass bei allen Pässen, die in nuliga ohne Bild eingestellt sind am 01. Februar 2022 die Spielberechtigung abgemeldet wird.
Die Spielberechtigung kann - falls gewünscht - wieder aktiviert werden, sofern ein Passfoto des betroffenen Spielers/der betroffenen Spielerin hochgeladen wird. Es handelt sich aber dann um eine kostenpflichtige Neubeantragung der Spielberechtigung.


Für den Rest des Spielsaison 2021/22 wünschen wir allen Vereinen, Mitarbeitern und Mannschaften viel Erfolg und eine stabile Gesundheit, damit wir weiterhin den Spielbetrieb aufrechterhalten können.


Mit den besten Grüßen

Für das Präsidium

Gunter Eckart, Präsident

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Liebe Sportfreundinnen,
liebe Sportfreunde,


aufgrund der neuen Verordnungen des Landes Hessen zur Pandemiebekämpfung hat das Präsidium folgende Beschlüsse gefasst, die ab dem 16. Dezember 2021 in Kraft treten.:


Der Spiel- und Trainingsbetrieb wird im Allgemeinen bis auf weiteres unter den bekannten Regelungen fortgesetzt.

 


Sonderregelungen für den Spielbetrieb in „Hot-Spot“ Regionen:


Welche Regelungen treten in Kraft, wenn die Sieben-Tage-Inzidenz den Wert von 350 übersteigt?


Überschreitet in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt an drei aufeinanderfolgenden Tagen die durch das Robert Koch-Institut veröffentlichte Anzahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 je 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner innerhalb von sieben Tagen (Sieben-Tage-Inzidenz) den Schwellenwert von 350, so gilt ab dem nächsten Tag für den Sportbetrieb:


In Sporthallen dürfen nur geimpfte und genesene Personen mit einem zusätzlichen Test eingelassen werden (2-G-plus-Regelung). Dies gilt jeweils nicht für Kinder unter 18 oder Personen die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können. Dies gilt nicht für (auch ehrenamtlich) Beschäftigte, für die die Arbeitsschutzregelungen des Bundes gelten (s.o.) Eine so genannte Booster-Impfung oder Auffrischungs-Impfung befreit von dem verpflichtenden zusätzlichen Testnachweis, sollten Zugangsregeln nach dem Modell 2-G-plus gelten.


Weitere Hinweise zu den neuen Regelungen können in den FAQ’s des Landessportbundes nahgelesen werden: https://www.landessportbund-hessen.de/servicebereich/news/coronavirus/faq/


Der Heimverein hat die Pflicht den Gastverein zu informieren, sollte er unter die „Hot-Spot“ Regelungen gemäß der aktuellen CoSchuV fallen.


Falls Mannschaften auf Grund der in den „Hot-Spots“ geltenden Regelungen Probleme bei der Durchführung des Spiels haben kann ein kostenfreier Antrag auf Spielverlegung gestellt werden.

 


Für den Rest des Spielsaison 2021/22 wünschen wir allen Vereinen, Mitarbeitern und Mannschaften gute Spiele und eine stabile Gesundheit, damit wir weiterhin den Spielbetrieb aufrechterhalten können.


Für das Präsidium


Josel Semmelroth                                                                       Andreas Hannappel
Vizepräsident Recht                                                                   Geschäftsführer

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Die Handballspielgemeinschaft Ahnatal / Calden möchte bewegen und begeistern!


Bei dem bundesweit stattfindenden Handball-Grundschulaktionstag fand der Handball auch Einzug in
die Sporthalle der Grundschule Espenau. Innerhalb eines ganzen Vormittags konnten die
Grundschüler*innen beim offiziellen Handball-Spielabzeichen des DHB – dem HanniballPass – ihre
persönlichen Fähigkeiten austesten, in verschiedenen Spielformen ihren Teamgeist unter Beweis
stellen und vor allem: Ganz viel Freude an Bewegung und für den Handball-Sport entwickeln.
Unterstützung erhielte die Schulleitung Frau Lehmann und ihr Kollegium dabei von Übungsleitern aus
dem lokalen Handball-Verein der HSG Ahnatal / Calden. Der langjährige Jugendkoordinator und
Sportlehrer Ricky Cramer (Reformschule Kassel) sowie seine beiden erfahrenen Jugendtrainer Stefan
Hermenau und Daniel Endtricht brachten neben geballter Handballkompetenz auch zahlreiche und
spannende Materialien mit.
Zusammengeführt hatte der Bezirksjugendwart Holger Ritter die Espenauer Grundschule und den
Verein aus der Nachbargemeinde. Die anhaltenden Corona Maßnahmen, der abgebrochene
Spielbetrieb 2020/21, sowie der sehr lange und teilweise immer noch bzw. wieder eingegrenzte
Trainingsbetrieb hinterließ Spuren im Verband, Bezirk und nicht zuletzt insbesondere auch bei den
Mitgliederzahlen in allen Vereinen. „Hier müssen wir gemeinsam - Schule und Verein eine Initiative
starten und uns gegenseitig unterstützen“ sind sich Ritter und Cramer einig. Vorbereitende
Videokonferenzen, inhaltliche Absprachen mit den Sportkollegs*innen der Grundschule und ein
ausgeklügelter Personal- und Zeitplan waren Voraussetzung für diese Unternehmung.
Für die Mädels und Jungs der 3. und 4. Klasse der Grundschule Espenau hielt der 07. Dezember eine
besondere Aktion bereit. Sie durften sich beim Grundschulaktionstag des Hessischen
Handballverbandes jeweils zwei Stunden lang richtig auspowern. Unter der Anleitung von
ausgebildeten Übungsleitern der HSG Ahnatal / Calden, machten die Kinder verschiedenste
Erfahrungen im Bereich Handball. Nach dem gemeinsamen Erwärmen und dem Kennenlernen durften
sie ihr Können bei unterschiedlichen koordinativen Übungen unter Beweis stellen. Die
Grundschüler*innen waren mit vollem Eifer bei der Sache und zeigten beim Minihandballspiel nicht
nur Ausdauer, sondern auch große Treffsicherheit. Diese Sicherheit beim zielgenauen Werfen festigten
die Sportcracks beim parallel stattfindenden Stationsbetrieb. Neben dem Zielwurf auf Hütchen und
feilen an der Wurftechnik durften die sportbegeisterten Schulkinder auch ihre Reaktionsfähigkeiten
am iPad und einer interaktiven Leinwand unter Beweis stellen. Auch wenn die bunten Punkte nur
virtuell angelaufen wurden, kamen die jungen Handballer*innen ordentlich ins Schwitzen. Weiteres
Highlight auch das Training mit Lichtgeschwindigkeit. Berühren, Springen Ausweichen: Bunt
leuchtende BlazePods gaben den Rhythmus vor – und man musste schnell reagieren! In verschiedenen
Übungssettings musste man die blinkenden Pods möglichst schnell mit Händen oder Füßen berühren
oder auch mal ignorieren. Nicht nur Schnelligkeit, sondern auch Konzentration waren da gefragt –
zeitgemäße Trainingsmethoden im modernen Handball der HSG Ahnatal / Calden.
Der bewegungsreiche Vormittag bereitete den Kindern viel Freude und weckte vielleicht auch die Lust
auf regelmäßiges Handballtraining. Für ihren tollen Einsatz erhielten alle Teilnehmer am Ende ein
dickes Lob von ihren Übungsleitern und eine Einladung zum Schnuppertraining.

Neben Holger Ritter, der als Bezirksjugendwart Kassel/Waldeck den hessischen Handballverband
vertrat, konnte auch die Amtsleiterin des Schulamts Kassel, Frau Annette Knieling, das sportliche
Treiben bewundern. Sie war zum Schulbesuch an der Espenauer Grundschule und beobachtete so auch
die gelungene Kooperation. Auch sie wirbt für das Landesprogramm „Förderung der Zusammenarbeit
von Schule und Verein“: „Die Kooperationen zwischen Schulen und Vereinen bleiben ein wichtiger
Baustein. Denn damit werden alle Schüler*innen erreicht und können auf der einen Seite für den
Vereinssport sensibilisiert werden und auf der anderen Seite den „Ganztag“ in Schule professionell
unterstützen und Ressourcen synergie-effizient genutzt werden.“. Es ist noch nicht zu überblicken,
welche Folgen Corona für die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen am Vereinssport zukünftig
haben wird. Das trifft umso mehr die Heranwachsenden, die nicht in festen Trainings- und
Wettkampfgruppen integriert waren, sondern Interesse an allgemeinen Sportangeboten haben. „Die
Schule-Vereins-Angebote sind oft auf diese Klientel ausgerichtet und versuchen mit
sportartübergreifenden Angeboten Ergänzungen und Alternativen zum Sportunterricht zu bieten“
ergänzt Sportlehrer Cramer.
Geplant ist der Ausbau der jüngsten Kooperation: „Wir wollen im neuen Jahr mit einer Handball AG
und einem weiteren Handballaktionstag für die 1. und 2. Klassen die Zusammenarbeit intensivieren“,
teilen Lehmann und Cramer begeistert mit. Weiterhin sieht das Jugendförderkonzept der HSG Ahnatal
/ Calden ähnliche Kooperationen mit den anliegenden Grundschulen in Weimar, Heckershausen und
Calden vor berichtet Cramer. Als Minitrainer der HSG betont Hermenau: „Die Arbeit an der Basis muss
die größte Priorität haben“. E-Jugendtrainer Endtricht ergänzt: „Wenn wir nicht jetzt aktiv werden,
dann werden wir in ein paar Jahren große Lücken im Spielbetrieb vorfinden bzw. diesen gar nicht mehr
aufrechterhalten können“.


In diesem Sinne wünschen wir eine frohe Weihnachtszeit und einen guten Rutsch. Wir freuen uns auf
viele neue Gesichter im Training.


Bleibt am Ball!


Eure Trainer Stefan, Daniel und Ricky

 

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Bitte folgende Information vom HHV beachten:

 

Die Regelungen in Bezug auf 2G oder 2G plus an Hand der Anzahl der Personen in der Halle bezieht sich ausschließlich auf die Zuschauer, alle am Spielbetrieb beteiligten werden hierfür nicht mitgezählt (s. FAQ LSBH „Wie können Sportveranstaltungen stattfinden?“ https://www.landessportbund-hessen.de/servicebereich/news/coronavirus/faq/)

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Liebe Sportfreundinnen und Sportfreunde,


aufgrund der neuen Verordnungen des Landes Hessen zur Pandemiebekämpfung hat das Präsidium folgende Beschlüsse gefasst, die ab dem 25. November 2021 in Kraft treten.


Der Trainings- und Spielbetrieb des Hessischen Handball-Verbands wird unter den durch die Verordnung des Landes Hessen vorgegebenen Maßgaben wie folgt weiter geführt:


Erwachsenenbereich:
Der Spiel- und Trainingsbetrieb wird unter Beachtung der 2G-Regel durchgeführt, d.h. es dürfen nur geimpfte, genesene Personen als Spieler/Spielerinnen an diesem teilnehmen.


Jugendbereich:
Auch hier dürfen nur geimpfte, genesene oder getestete Spieler/Spielerinnen am Trainings- und Spielbetrieb teilnehmen. Für Schüler und Schülerinnen, die das 18.Lebensjahr noch nicht vollendet haben, gilt das durchgängig geführte Testheft der Schulen weiterhin als Testnachweis, für Schülerinnen und Schüler aus anderen Bundesländern, die kein Testheft frühen gilt weiterhin der Schülerausweis als Nachweis.. Schüler und Schülerinnen, die das 18.Lebensjahr vollendet haben, werden als Erwachsene behandelt und dürfen nur unter Erfüllung der Voraussetzung „2G“ am Spielbetrieb teilnehmen. Jugendliche, die keine Schule besuchen, werden wie Erwachsene behandelt. Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahrs oder Sechsjährige die noch nicht zur Schule gehen benötigen wie bisher keinen Nachweis zur Betretung von Sportstätten.

 

Zuschauerbereich:
Hier gilt die Negativnachweispflicht nach § 3 der CoSchuV.
Die für den Spielbetreib gültigen Regelungen für den Zutritt zu den Sportstätten haben für die entsprechenden Alters-/ Personengruppen auch im Zuschauerbereich Gültigkeit.
Optional kann für den Zuschauerbereich auch ein 2G-Plus-Modell gewählt werden.
Das 2G und das 2G-plus-Zugangsmodell können in derselben Einrichtung, beispielsweise an unterschiedlichen Tagen, Wochen oder Tageszeiten sowie in klar abgegrenzten Bereichen nebeneinander Anwendung finden, sofern jederzeit sichergestellt ist, dass unberechtigte Personen keinen Zutritt zu den Bereichen haben, in denen das 2G-plus-Zugangsmodell umgesetzt wird.


Sonderregelungen für „Beschäftigte in Sportstätten“(Trainer, Schiedsrichter, ZN/SK, und Offizielle):
Für die Beschäftigten in Sportstätten – unabhängig, ob angestellt, selbstständig oder
ehrenamtlich – gilt der Negativnachweis der (auch ehrenamtlich) Beschäftigten nach den Arbeitsschutzregelungen des Bundes (geimpft, genesen oder beim Betreten des Betriebes getestet). Zu dieser Gruppe zählen u. a. Trainer, Betreuer, Schiedsrichter und ZN/SK. Auch ehrenamtlich Tätige und freiberuflich Beschäftigte fallen unter diese Personengruppe und werden Arbeitnehmern gleichgestellt. Für die Durchführung, Kontrolle und Dokumentation der Tests ist der Arbeitgeber, hier also der Verein (der betreffenden Person), verantwortlich.
Die Sonderregelungen haben nur während des Einsatzes im Trainings- oder Spielbetrieb Gültigkeit, nicht bspw. als Zuschauer/in.
Details zu allen Regelungen und Antworten auf weitere Fragen sind wie gewohnt bei den FAQ’s des Landessportbundes zu finden:


https://www.landessportbund-hessen.de/servicebereich/news/coronavirus/faq/

Absage von Spielen
Spielverlegungen können kostenfrei beantragt werden, sofern mindestens ein/e Spieler/in positiv auf das Corona-Virus getestet wurde. Als Nachweis hierfür muss bis vier Tage nach einem Spiel ein PCR-Test oder eine Quarantäne-Anordnung des Gesundheitsamtes vorgelegt werden. Selbst- oder Antigen-Schnelltests gelten nicht als Nachweis. Sollte dies nicht der Fall sein, wird das Spiel als verloren gewertet.


Allgemeine Bemerkungen:
1. Wir weisen noch einmal darauf hin, dass für den Fall, dass am Enddatum der Hessenqualifikation der Jugend bzw. der Hauptrunde bei den Erwachsenen noch nicht alle Spiele ausgetragen werden konnten, für die weitergehende Qualifikation die dann gültigen Tabellen nach der Quotientenregel (s.DfB) maßgeblich sind.


2. Wir weisen auch dringend darauf hin, dass die Heimvereine für die Einhaltung der entsprechenden Regelungen bei den am Spiel Beteiligten und den im Zuschauerbereich gültigen Regeln verantwortlich sind. Verantwortlich im Sinne der Verordnung ist der Hygienebeauftragte des Heimvereins bzw. der Vorsitzende/Abteilungsleiter des Vereins. Wir empfehlen dringend, die notwendigen Kontrollen an den Eingängen vorzunehmen. Listen zur Kontaktnachverfolgung sind zzt. nicht nötig.


Die Entscheidung, den Spielbetrieb unter den oben geschilderten Maßnahmen weiter zu führen, hat sich das Präsidium nicht leicht gemacht.
Wir wissen, dass wir allen Beteiligten in dieser Situation viel abverlangen, sind aber letztlich dem Gedanken gefolgt, dass ein Großteil unserer Spielerinnen und Spieler geimpft oder genesen sind und beim Handballspiel wieder an gesellschaftlichem Leben teilnehmen wollen.


An die nicht geimpften Spielerinnen und Spieler können wir nur appellieren, den Schritt der Impfung zu gehen um so eine schnelle Rückkehr zum normalen Spielbetrieb zu ermöglichen.


Wir wünschen weiterhin allen Gesundheit und viel Erfolg.
Mit den besten Grüßen

Für das Präsidium Gunter Eckart, Präsident

 

 

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Liebe Sportfreundinnen und Sportfreunde,


aufgrund der neuen Verordnungen des Landes Hessen zur Pandemiebekämpfung hat das Präsidium heute Vormittag folgende Beschlüsse gefasst.


Der Spielbetrieb des Hessischen Handball-Verbands wird unter den durch die Verordnung des Landes Hessen vorgegebenen Maßgaben wie folgt weiter geführt:


Erwachsenenbereich:
Der Spiel- und Trainingsbetrieb wird unter Beachtung der 3G+-Regel durchgeführt, d.h. es dürfen nur geimpfte, genesen oder mit einem PCR-Test getestete Personen als Spieler/Spielerinnen am Spielbetrieb teilnehmen.


Jugendbereich:
Auch hier dürfen nur geimpfte, genesene oder getestete Spieler/Spielerinnen am Spielbetrieb teilnehmen. Für Schüler und Schülerinnen, die das 18.Lebensjahr noch nicht vollendet haben, gilt das durchgängig geführte Testheft der Schulen weiterhin als Testnachweis. Schüler und Schülerinnen, die das 18.Lebensjahr vollendet haben, werden als Erwachsene behandelt und müssen ggf. einen PCR-Test vorweisen. Jugendliche, die keine Schule besuchen, werden wie Erwachsene behandelt.


Zuschauerbereich:
Hier gilt nach die Regelung, dass Vereine den Zugang für Zuschauer nach Absprache mit dem zuständigen Gesundheitsamt auf der 2G- oder 3G+ - Regelung gestalten können. Neu und wichtig ist hierbei nur, dass für Zuschauer auch hier nur der PCR-Test gilt.


Regelungen für Schiedsrichter, ZN/SK, Trainer und Offizielle:
Für den Personenkreis der ehrenamtlich Tätigen, also Schiedsrichter, Zeitnehmer/Sekretäre, Trainer und Offizielle gilt nach wie vor die 3G-Regel, d.h. dieser Personenkreis mit dem Nachweis von 2 Antigentests (mit Zertifikat) pro Woche wie bisher am Spielbetrieb teilnehmen, sofern diese Personen nicht geimpft oder genesen sind.


Sonderregelungen für Spiele mit Mannschaften aus Bayern:
1. Im Jugendspielbetrieb gelten die selben Regelungen wie in Hessen. Für bayerische Schülerinnen und Schüler gilt in Hessen der Schülerausweis als Testnachweis. Spieler und Spielerinnen, die das 18.Lebensjahr vollendet haben, müssen ggf. einen negativen PCR- Test vorweisen.


2. Im Erwachsenenspielbetrieb gilt in Bayern die 2G-Regel, d.h. es dürfen nur geimpfte oder genesene Spieler und Spielerinnen am Spielbetrieb teilnehmen. Spielen bayerische Mannschaften in Hessen gelten die hessischen Regelungen, also 3G+.


3. Falls Mannschaften aufgrund der bayerischen 2G-Regelung Probleme bei der Austragung eines Spiels in Bayern haben, kann die bayerische Heimmannschaft ggf. einen Antrag auf kostenfreie Verlegung des Spiels stellen oder das Heimrecht mit der hessischen Mannschaft tauschen.


4. Die hessischen Regelungen für Schiedsrichter, ZN/SK, Trainer und Offizielle gelten in Bayern nicht.


Allgemeine Bemerkungen:
1. Wir weisen noch einmal darauf hin, dass für den Fall, dass am Enddatum der Hessenqualifikation der Jugend bzw. der Hauptrunde bei den Erwachsenen noch nicht alle Spiele ausgetragen werden konnten, für die weitergehende Qualifikation die dann gültigen Tabellen nach der Quotientenregel (s.DfB) maßgeblich sind.


2. Wir weisen auch dringend darauf hin, dass die Heimvereine für die Einhaltung der 3G+- Regelung bei den am Spiel Beteiligten und den im Zuschauerbereich gültigen Regeln verantwortlich sind. Verantwortlich im Sinne der Verordnung ist der Hygienebeauftragte des Heimvereins bzw. der Vorsitzende/Abteilungsleiter des Vereins. Wir empfehlen dringend, die notwendigen Kontrollen an den Eingängen vorzunehmen. Listen zur Kontaktnachverfolgung sind zzt. nicht nötig.

 

Die Entscheidung, den Spielbetrieb unter den oben geschilderten Maßnahmen weiter zu führen, hat sich das Präsidium nicht leicht gemacht.
Wir wissen, dass wir allen Beteiligten in dieser Situation viel abverlangen, sind aber letztlich dem Gedanken gefolgt, dass ein Großteil unserer Spielerinnen und Spieler geimpft oder genesen sind und beim Handballspiel wieder an gesellschaftlichem Leben teilnehmen wollen.


An die nicht geimpften Spielerinnen und Spieler können wir nur appellieren, den Schritt der Impfung zu gehen um so eine schnelle Rückkehr zum normalen Spielbetrieb zu ermöglichen.


Wir wünschen weiterhin allen Gesundheit und viel Erfolg.


Mit den besten Grüßen

Für das Präsidium Gunter Eckart,

Präsident

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Liebe Sportfreundinnen und Sportfreunde,


das Land Hessen hat in der letzten Woche eine neue Corona-Verordnung verabschiedet, die für den (Amateur-)Sport allerdings keine Neuerungen nach sich gezogen hat.
Da uns aber immer noch viele Rückfragen zu den herrschenden Regelungen erreichen, wollen wir mit diesem Schreiben die Gelegenheit nutzen und kurz vor Rundenstart die wichtigsten und am häufigsten gestellten Fragen noch einmal klar beantworten.
Folgende Punkte sind für den Start in die Saison 2021/22 zu beachten:


1. Für alle am Spielbetrieb Beteiligten (Spieler, Offizielle, Schiedsrichter und ZN/SK) gilt im Hessischen Handball-Verband die 3G-Regel. Die Durchführung von Spielen unter Anwendung der 2G-Regel ist nicht gestattet.


2. In Sporthallen dürfen nach § 20 der Coronaschutzverordnung nur Personen mit Negativnachweis anwesend sein. Deshalb gilt die 3G-Regel grundsätzlich auch für Zuschauer. Sollten Vereine beabsichtigen, im Zuschauerbereich die 2G-Regel anzuwenden, kann dies nur mit Zustimmung des zuständigen Gesundheitsamts erfolgen. Wichtig dabei ist allerdings, dass Zuschauerbereich und Spielbereich deutlich voneinander abgegrenzt sind und ein Wechsel von einem in den anderen Bereich ausgeschlossen ist. Weitere Ausführungen zu Veranstaltungen können Sie den Auslegungshinweisen der Landesregierung bzw. den FAQs des Landessportbundes Hessen entnehmen.


3. Verantwortlich für die Kontrolle dieser Regeln und für die Kontrolle des Hygienekonzepts ist der Heimverein. Eine Abgabe der Kontrollpflicht an den Gastverein ist in der Verordnung nicht vorgesehen.


4. Schulpflichtige Kinder können ihre erfolgte Testung über das von den Schulen ausgegebene und regelmäßig geführte Testheft nachweisen. Dabei zählen einmalige Unterbrechungen (z.B. Ferien) als regelmäßig geführt. Kinder, die in anderen Bundesländern, in denen kein Testheft geführt wird, zur Schule gehen müssen entweder ihren Schülerausweis oder einen schriftlichen Nachweis ihrer Schule über eine Testung mitführen, wenn sie in Hessen am Spielbetrieb teilnehmen wollen. Die Schülerausweise oder entsprechende Testnachweise aus anderen Bundesländern sind in Hessen den Testheften gleichgestellt, den Schülerinnen und Schülern darf der Zugang zu den Sportstätten entsprechend nicht verwehrt werden.


5. Die Pflicht zur Kontaktnachverfolgung besteht nicht mehr.


6. Grundsätzlich gelten wieder die üblichen Regeln im und um den Spielbetrieb; die pandemiebedingten Sonderregelungen der Spielzeit 2020/21 haben keine Gültigkeit mehr. Ausnahmen hiervon (z.B. kein Seitenwechsel) sind nur zulässig, wenn diese nach Absprache mit dem zuständigen Gesundheitsamt explizit im Hygienekonzept des Heimvereins ausgewiesen sind.


Weitere Fragen zu der Verordnung sind auf der FAQ-Seite des Landessportbunds Hessen https://www.landessportbund-hessen.de/servicebereich/news/coronavirus/faq/ sehr gut erklärt.


Wir haben deshalb unsere FAQs nicht überarbeitet und von der Homepage genommen, da die FAQ-Seite des LSBH tagesaktuell ergänzt wird.
Sollten Sie dennoch Fragen haben, stehen unsere Geschäftsstelle oder ich gerne zur Verfügung.


Wir wünschen allen einen erfolgreichen und stressfreien Rundenstart und hoffen, dass die Saison 2021/22 für alle problemlos verläuft.


Mit den besten Grüßen


Für das Präsidium
Gunter Eckart, Präsident

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Am vergangenen Samstag spielte die Auswahl Kassel/Waldeck gegen die Auswahlmannschaft Melsungen/ Fulda. Aufgrund der momentanen Coronasituation konnte keine typische Endrunde stattfinden.

Die Partie begann sehr ausgeglichen, beide Mannschaften bewiesen sich als sehr treffsicher.

In der ersten Halbzeit stand die Abwehr noch nicht sicher genug und es wurde zu wenig kommuniziert. Somit gingen die Mädels aus Kassel mit einem Tor Rückstand in die Pause.

In der zweiten Halbzeit hat die Mannschaft noch einmal alles gegen, stand kompakter in der Abwehr und konnten schnelle Tore erzielen.

Am Ende gewannen die Kasslerinnen mit 38:36 und können stolz auf ihre Leistungen sein.

 

Eine tolle Zeit, die leider sehr verkürzt stattgefunden hat, geht zu Ende.

Wir wünschen den Mädels alles Gute und eine verletzungsfreie Handballzeit.

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